Auswirkungen der Sonne

Sonnenlicht tut gut. Die Stimmung steigt, wenn die Sonne scheint. Und tatsächlich ist Tageslicht wichtig für uns. Denn Tages-, also Sonnenlicht, aktiviert körpereigene Funktionen, die zur Erhaltung der Gesundheit dienen.

Doch das Licht der Sonne hat nicht nur positive Wirkungen. Gegen diese negativen Auswirkungen hat die Haut Schutzfunktionen entwickelt. Wie gut diese funktionieren, hängt jedoch vom Hauttyp ab. Dieser körpereigene Schutz benötigt zudem Zeit um sich aufzubauen. Daher sollte man sich ganz besonders zu Beginn der Sonnenzeiten vor der Sonne schützen, indem man:

  • sich langsam an die Sonnenstrahlung gewöhnt
  • lichtundurchlässige, aber luftige Kleidung trägt
  • sich im Schatten sonnt (das UV-Licht wird genügend reflektiert, um eine Bräunung zu erreichen)
  • Zeiten starker Sonnenstrahlung (Mittagszeit) meidet
  • Sonnenschutzmittel mit geeignetem Lichtschutzfaktor verwendet.

Sonnenschutz verliert nie an Wichtigkeit. Sommer wie Winter, Urlaub oder zu Hause: Ihre Haut sollten Sie schützen!
Wahrscheinlich weiß inzwischen jeder wie lange er in der Sonne schmoren, liegen oder radeln kann, ohne feuerrot zu werden. Für diejenigen, die es noch nicht wissen, hier die Einteilung der verschiedenen Sonnentypen und der Eigenschutzzeit:
Hauttyp I II III IV
Haut auffallend hell hell hell, hellbraun hellbraun, oliv
Sommersprossen stark selten keine keine
Haare rötlich blond, braun dunkelblond, braun dunkelbraun
Sonnenbrand immer stark, schmerzhaft immer stark, schmerzhaft seltener, mäßig kaum
Eigenschutzzeit i.d. Sonne 5 - 10 Minuten 10 - 20 Minuten 20 - 30 Minuten 40 Minuten
 

Sonnenlicht ist wichtig für uns. Es wirkt anregend auf die Haut, hellt das Gemüt auf und beeinflusst die Hormonproduktion. Das wichtigste in der Sonne ist - neben dem Genuss der Wärme und der Farbe - die Haut zu schützen. Es gibt hierzu verschiedene Möglichkeiten.
Die einfachste und traurigste ist, einfach nicht in die Sonne zu gehen.