| Gelenkmarkisen | Standard | mehr | sehr preiswert | |
| ROYAL | mehr | bis 13 m breit | ||
| XXL | mehr | bis 5 m Ausladung | ||
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| Hülsenmarkisen | Standard | mehr |
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sehr preiswert |
| SKY | mehr |
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bis 13 m breit | |
| JOY | mehr | bis 4 m Ausladung | ||
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| Vollkassette | FLY | mehr | nur 13 cm hoch | |
| STYLE | mehr | bis 4 m Ausladung | ||
Gelenkarmmarkisen beanspruchen
selbst bei einer großen zu verschattenen Fläche nur einen geringen Raum und
lassen sich dem jeweiligen Stand der Sonne anpassen. Dabei klappt beim Einrollen
der Anlage der Arm gelenkartig zusammen.
Kassettenmarkisen zählen unter technischen und funktionellen Gesichtspunkten
ebenfalls zu den Gelenkarmmarkisen und, sollen sie nachträglich eingebaut
werden, zu den gebräuchlichsten Anlagen. Wie der Name schon sagt, sind sie samt
Bespannung und Technik in eine - je nach Ausführung - eckige, abgerundete oder
ovale Kassette eingebaut und können mit Volant oder mit Volant-Rollo
ausgestattet sein.
Fallarmmarkisen kommen zur Verschattung sowohl von Balkonen und Loggien als auch
kompletter Fassaden zum Einsatz. In zahlreichen Designs angeboten, harmonieren
sie mit jeder Fassade und dienen oft als eigenständiges Gestaltungselement.
Markisoletten stellen eine besondere Variante der Fallarmmarkisen dar. Werden
sie betätigt, fährt ein in der Höhe einstellbarer Teil des Markisentuches
senkrecht, das heißt parallel, entlang dem Fenster herab, während sich der
restliche Abschnitt ausstellen lässt.
Senkrechtmarkisen funktionieren nach dem Prinzip der Markisoletten, enthalten
jedoch keinen ausklappbaren Fallarm. Dabei zieht sich der Stoff, rechts und
links in der Spanndrahtführung oder in Führungsschienen windsicher verankert,
parallel zum Fenster nach unten.
Wintergartenmarkisen finden bei Glasanbauten aller Art Verwendung. Neben den
Führungsschienen besitzen die meisten dieser Anlagen ein sogenanntes
Gegenzugsystem, wodurch das Tuch beim Herauf- und Herunterfahren stets gespannt
bleibt. Als besonders sinnvoll erweist sich dieses System auch bei waagrecht
oder waagrecht-senkrecht eingesetzten Verschattungen. Für Wintergärten mit einer
ausreichenden Dachschräge bieten sich Schlittenmarkisen ohne Gegenzug an, die in
zwei Führungsschienen durch ihr eigenes Gewicht herabfahren.
Korbmarkisen dienen als besonderer Blickfang. Sie sind sowohl mit feststehendem
als auch mit verstellbarem Korb, entweder mit Stoff oder mit Lackfolie bespannt,
erhältlich.
Bedienungsmechanismen
Es gibt unterschiedliche Bedienungsmechanismen: Vom Gurtaufroller mit Federrolle
mit oder ohne Bremse über die Handkurbel mit automatischer Bremse bis hin zum
Elektromotor.
Gemeinsamkeiten aller Bedienungsmechanismen: Ihre Metallteile bestehen aus
Aluminium sowie aus verzinktem oder kunststoffbeschichtetem Stahl. Breite,
Gewicht und Stabilität des Gestells richten sich nach der Größe des Tür- bzw.
Fensterrahmens.
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